
Weitergehende Angebote

Unseren Schülerinnen und Schülern können wir folgende besondere Angebote machen:
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Gesunde Ernährung
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Gesunde Ernährung – So macht Essen Spaß!
Das Projekt „Gesunde Ernährung“ wird mit Unterstützung des Vereins der Hersfelder Zahnärzte „Jolly Dent“ in der Grundstufe durchgeführt. Die Kinder lernen Lebensmittel und ihre Zubereitung kennen, erweitern ihre Fähigkeiten in der Küche, erproben neue Rezepte und genießen die Gerichte in gemeinsamer Runde. Zusätzlich erfahren sie viel über ihre Gesundheit, Bewegung, Zähne, Süßigkeiten und Esskultur. So können sie ein gesundes, verantwortungsbewusstes Essverhalten entwickeln und am Ende einen Ernährungsführerschein erwerben.
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Schwimmunterricht
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Sportunterricht für die Schülerinnen und Schüler der Klasse aus der Grund- und Mittelstufe heißt für ein Schuljahr „Schwimmen“. Drei Stunden wöchentlich haben wir die Möglichkeit, im Aquafit Schwimmunterricht durchzuführen. Dabei steht für viele Kinder erst einmal die Wassergewöhnung im Vordergrund. Dann folgen das Erlernen der Schwimmtechniken und schließlich das Training von Ausdauer und Kondition. Seepferdchen und weitere Abzeichen können abgelegt werden.
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Verkehrserziehung
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Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe lernen im Rahmen der Verkehrserziehung das sichere Verhalten als Radfahrer im Straßenverkehr. Das erworbene Theoriewissen muss in einer praktischen Prüfung unter Beweis gestellt werden. Dazu erfolgt das Training im Verkehrsgarten in Bebra. Ziel ist er Fahrrad-Führerschein.
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Im Laufe des Schuljahres finden außerdem der Vorlesewettbewerb, eine Weihnachtswerkstatt, die Knobelolympiade und unsere Projektwoche statt, die den Schulalltag beleben und bereichern.
Die Schülerbücherei steht zum Stöbern zur Verfügung. Und die Pausen werden durch unsere Spieleausleihe bewegt und lustig.
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Kooperation mit dem HKP Physiowerk – professionelle Ergotherapie
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Seit April 2025 kooperiert unserer Schule mit dem HKP Physiowerk. Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schülern entsprechend ihrer Bedürfnisse und Ressourcen ergotherapeutisch zu betreuen.
In Einzelsettings oder Kleingruppen profitieren die Schülerinnen und Schüler gemäß ihres individuellen Therapieplans von
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- bewegungsorientierten Übungseinheiten
- der Förderung ihrer Haltung, der Koordination und Motorik
- dem Auf- und Ausbau ihrer Konzentration und Ausdauer
- der Unterstützung im bewussten Umgang mit ihren Emotionen
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die jeweiligen Klassenlehrkräfte.
Nähere Informationen zum HKP Physiowerk finden Sie unter:
https://www.hkp-dienst.de/ergotherapie/
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PiT – Prävention im Team
Das unten erläuterte Konzept läuft seit dem Schuljahr 2019/2020 an der Friedrich-Fröbel-Schule.
Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs sieben aller hessischen Schulformen erarbeiten individuelle gewaltfreie Handlungsoptionen für gewaltbesetzte Situationen im öffentlichen, analogen und digitalen Raum. Sie werden von PiT-Teams, bestehend aus zwei Lehrpersonen, einer Polizistin/einem Polizisten und einer Sozialpädagogin/einem Sozialpädagogen unterstützt. Besondere Merkmale von PiT-Hessen: Schüler/-innen sind Expert/-innen ihrer Lebenswelt, absolute Gewaltfreiheit, Opferzentrierung.
PiT-Hessen dient der Unterstützung des Erziehungsauftrages hessischer Schulen durch:
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Training mit Schülerinnen und Schülern
Indem es mit seinem gewaltfreien Ansatz SuS persönliche gewaltfreie Handlungsmöglichkeiten in Gewaltsituationen aufzeigt und erfahrbar macht.
Der Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Kompetenzen bei Gewaltsituationen im öffentlichen Raum.
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Teambildung aus Personen von Schule, Polizei und Jugendhilfe
PiT-Hessen bietet den örtlichen Institutionen Schule, Polizei und Jugendhilfe, die Möglichkeit einer Kooperation von mindestens 5 Jahren. In der Praxis bedeutet das, die beteiligten Organisationen stellen die Mitarbeitenden eines PiT-Teams, das vor Ort gemeinsam Schülerinnen und Schüler im gewaltfreien Umgang mit gewaltbesetzten Situationen trainiert. Ein PiT-Team besteht aus: Zwei Lehrpersonen, einer(m) Mitarbeitende(n) der Jugendhilfe und einer(m) Polizeibeamtin/Polizeibeamten.
Grundsätze:
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Opferzentrierung
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absolute Gewaltfreiheit
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Schülerinnen und Schüler sind Experten in eigener Sache
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Erfahren nicht belehren
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Fragen statt sagen


